Das Entwicklerteam von WordPress bringt regelmäßig neue Versionen raus, welche Updates, neue Funktionen und wichtige Sicherheitspatches enthalten. Dies ist wichtig und auch gut so. Seit der Version 3.7. werden die Updates auch automatisch installiert.

Für den Standardblogger ohne eine größere Anzahl an Plugins ist dies auch komfortabel und ungefährlich. Kommen jedoch mehrere Plugins zum Einsatz wird aus dem automatischen Update schnell ein Meer von Fehlermeldungen und verschobenen Webseitendarstellungen.

Gerade bei eingekauften Plugins von Drittanbieter wie z.B. ThemeForrest* oder CodeCanyon* wird keine automatische Installation der neuesten Plugin-Version vorgenommen.  Die Folgen sind manchmal nur kleine Ansichtsfehler bishin zum kompletten Funktionsverlust der Webseite.

Um dies zu verhindern haben die Entwickler von WordPress auch eine kleine Hintertür für die Konfiguration der automatischen Updates eingebaut.

Über folgende Einträge in der wp-config.php kann man dies steuern.

Update-Version
wp-config.php-Eintrag
alle Updates deaktivierendefine( ‚AUTOMATIC_UPDATER_DISABLED‘, true );
alle Updates aktivierendefine( ‚WP_AUTO_UPDATE_CORE‘, true );
Minor (Sicherheits- und Wartungsupdates)define( ‚WP_AUTO_UPDATE_CORE‘, minor );

Alternativ kann man ebenfalls über Filter „add_filter()“ in Plugins das Updateverhalten steuern.

Ausführliche Details findet ihr im WordPress-Codex.

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